Warum Meditation im Wald anders ist als zu Hause

Ich sitze auf einer Bank mit Blick über die Dahme, schließe die Augen für eine kleine Meditation und merke sofort: Das halte ich nicht aus. Ständig kreisen meine Gedanken um das, was hinter mir passieren könnte. Warum fühlt sich der Wald manchmal so unsicher an, obwohl zu Hause dieselbe Übung mühelos gelingt? Die Antwort fand ich erst am Abend, in der Badewanne.

„Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?“

Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?

Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch und schreibe an meinen nächsten Blogbeitrag, zum Nachdenken blicke ich nach draußen und sehe all die kleinen durchsichtigen Tropfen auf die Erde fallen. Es regnet, da kommt mein Beitrag zum Thema „Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?“ gerade recht. Sofort entsteht vor meinem inneren Auge der Wald. Ich liebe ihn einfach und viele von uns kennen auch diesen herrlichen, frischen Duft im Wald, wenn es geregnet hat. Ich persönlich nehme einen extra tiefen Atemzug, sehr oft auch zwei oder drei.

Aber was ist das eigentlich, was mir da so Unerklärliches in die Nase steigt?