Warum wirkt der Wald im Gegenlicht so magisch?

Immer wieder bin ich fasziniert davon, wie der Wald im Gegenlicht sein eigenes Schauspiel aufführt. Blätter werden zu kleinen Lampen, Krepuskularstrahlen zeigen, was sonst unsichtbar bleibt. Extreme Helligkeit trifft auf tiefe Schatten – ein Kontrast, den das Auge kaum ignorieren kann. Kein Gegenlicht gleicht dem anderen.
„Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?“
Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?
Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch und schreibe an meinen nächsten Blogbeitrag, zum Nachdenken blicke ich nach draußen und sehe all die kleinen durchsichtigen Tropfen auf die Erde fallen. Es regnet, da kommt mein Beitrag zum Thema „Warum riecht der Wald nach dem Regen so gut?“ gerade recht. Sofort entsteht vor meinem inneren Auge der Wald. Ich liebe ihn einfach und viele von uns kennen auch diesen herrlichen, frischen Duft im Wald, wenn es geregnet hat. Ich persönlich nehme einen extra tiefen Atemzug, sehr oft auch zwei oder drei.
Aber was ist das eigentlich, was mir da so Unerklärliches in die Nase steigt?